Rosenkohl-Battle Runde 2: Rosenkohl-Gratin

Tatjanas Geschmacksbeschreibung von Rosenkohl schreit geradezu nach Protest von mir.
Deshalb für alle, die ganze Rosenkohlröschen nicht ekelig finden, hier mein Lieblingsrezept aus
„DAS GROSSE BUCH DER BLITZREZEPTE“ von „essen und trinken“. Es ist einfach, schnell zubereitet und ungemein lecker.
Für 4 Portionen werden 600 g Rosenkohl (frisch oder tiefgekühlt) in kochendem Salzwasser 7 – 10 Minuten vorgegart (Für mich dürfen sie ruhig noch richtig Biss haben).
In der Zwischenzeit schneide ich 250 g Kochschinken in etwa 1 cm breite Streifen.
250 g mittelalter Gouda wird grob geraspelt und mit 200 g Crème fraîche verrührt.
Sobald der Rosenkohl gut abgetropft ist, wird er in eine gefettete Auflaufform gegeben.
Darauf verteile ich die Schinkenstreifen. Die Käse-Créme-fraîche-Mischung obendrauf gesetzt (Wer mag, kann gehobelte Haselnüsse darüber streuen. Ich muss leider darauf verzichten, weil mein Mann und Vater meiner Kinder gegen Haselnüsse allergisch ist.)
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Ab in den vorgeheizten Backofen. Bei 200 °C darf der Auflauf nun etwa 25 Minuten backen, bis er eine schöne goldbraune Kruste bekommen hat.
Dieses Gericht, auf die gute alte Art zubereitet, schmeckt übrigens auch aufgewärmt (wie fast alle Kohlgerichte).
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