Weihnachtsmenu-Special – Dessert

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Bratapfel-Parfait

So, ihr Lieben, weiter geht es mit unserem Weihnachtsmenu.

Zur Hauptspeise gab es Gans mit Rotkohl und Klößen, das eignet sich nicht so richtig zum Bloggen. Daher lassen wir das erst einmal aus, dafür habe ich aber demnächst ein tolles Rezept für Wintergemüse von Jamie Oliver für Euch. Also lasst Euch überraschen 🙂

Heute gibt es also erst mal das Rezept für das Bratapfel-Parfait, zu dem es echte Bratäpfel gab. Ich finde, im Winter gibt es nichts Besseres, als einen heißen Bratapfel aus dem Kaminofen. 🙂

Das Parfait bereitet Ihr am besten einen Tag vor dem Servieren vor, damit es Zeit hat, richtig zu gefrieren.

Ihr braucht:

4 säuerliche Äpfel

40 g Marzipan (nach Belieben)

30 g gemahlene Mandeln

Zimt

einen Schuss Amaretto

50 ml Apfelsaft

1 Vanilechote

3 sehr frische Eigelb

150 g Zucker

400 g Schlagsahne

parfait

Den Backofen auf 200°C vorheizen. Dann die geschälten und fein gewürfelten Äpfel in eine feuerfeste Form geben. Fein gewürfeltes Marzipan, die gemahlenen Mandeln, Zimt, Amaretto und den Apfelsaft über die Äpfel geben und im Backofen weich kochen.

Dann herausnehmen und abkühlen lassen. In der Zwischenzeit das Vanillemark auslösen und mit dem Eigelb und 150 g Zucker schaumig schlagen.

Die abgekühlten Äpfel pürieren und unter die Eigelbmasse rühren.

400 g Sahne steif schlagen und vorsichtig unter die Eigelbmasse heben.

In eine mit Frischhaltefolie ausgekleidete Kastenform geben und gefrieren.

Zum Servieren in Scheiben schneiden (ich habe mit einer gewöhnlichen Ausstechform für Plätzchen noch Sterne ausgestochen). Das macht das Ganze so richtig schön weihnachtlich.

Für den Bratapfel gibt es demnächst einen Extra Post. Also seid gespannt 🙂

Weihnachtsmenu-Special – Vorspeise

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Zucchini-Carpaccio mit Räucherlachs

Ihr Lieben,

jetzt ist der Januar schon halb um und wir sind gerade bei der Vorspeise unseres Weihnachtsmenus.

Aber ich habe eine Entschuldigung: ich bin umgezogen – und habe jede freie Minute mit Kisten packen verbracht.

Aber genug der Jammerei, weiter geht es mit der Vorspeise. Die Mama hatte noch Räucherlachs eingefroren, den sie loswerden wollte, und so haben wir uns kurzfristig für dieses Zucchini-Carpaccio entschieden. Und obwohl ich eigentlich kein großer Freund von Kapern bin, hat das Ergebnis rundum überzeugt. Daher hier das Rezept 🙂

Ihr braucht:

1 Zucchini
Salz
2 TL gehackte Kapern
1 EL gehackter Dill
½ TL gehackte Bio-Zitronenschale
1-2 EL Zitronensaft
Pfeffer
50 g saure Sahne
50 g fettarmer Joghurt
1 Frühlingszwiebel
60 g Räucherlachs

zucchini 1

Die Zucchini fein hobeln und auf einer großen Platte hübsch auslegen.

Kapern, Dill, Zitronenschale, Zitronensaft und Pfeffer vermischen und auf die Zucchini träufeln.

Frühlingszwiebeln in feine Ringe schneiden, mit Joghurt und saurer Sahne verrühren.

Den Lachs auf die Zucchini-Scheiben drapieren, mit der Joghurt-Masse beträufeln.

zucchini 2

Lecker 🙂

Weihnachtsmenü-Special

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Ihr Lieben!

Das Neue Jahr hat begonnen, wir hoffen, Ihr hattet ein paar besinnliche Feiertage und seid gut ins Neue Jahr geschlittert.

Wir haben die freie Zeit sinnvoll genutzt, nämlich damit, lauter neue Rezepte zu probieren. Und da sie gelungen sind, wollen wir sie Euch natürlich nicht vorenthalten.

Los gehts mit einem Last-Minute-Experiment.

Für unser Dessert brauchte ich ganze 50 ml naturtrüben Apfelsaft. Den trinkt bei uns in der Regel niemand, daher waren 950 ml übrig. Ein paar Gewürze dazu, aufkochen, einen (oder zwei) Schuss Amaretto und fertig war ein schneller Apfelpunsch. Zum Baumschmücken und nach einem nasskalten Weihnachtsspaziergang genau das Richtige.

Hier also das Blitzrezept:

ca. 1 Liter Apfelsaft

3 Gewürznelken

1/2 Zimtstange

ca. 2 TL Honig

ein Schuss Amaretto

apfelpunsch

Den Apfelsaft mit den Nelken, dem Zimt und dem Honig aufkochen.

Die Gewürze herausfischen (oder abseihen), in Tassen füllen, einen Schuss Amaretto nach Belieben hinzugeben.

Wer mag, kann noch etwas geschlagene Sahne obendrauf geben.

Lecker, fruchtig, heiß und herrlich zimtig 🙂