Weihnachten wird grün – Matcha Kipferl

Und wieder möchten wir Euch auf ein Rezept aus dem letzten Jahr aufmerksam machen.
Diese Matcha-Kipferl klingen gewöhnungsbedürftig, schmecken aber richtig gut.

Also, traut Euch! 🙂

Auf die gute (alte) Art

Medaillon Mama
Wie Tatjana ist es uns wohl allen schon einmal ergangen: es wird irgendetwas beworben, das besonders lecker oder gesund sein soll, und wir möchten das dann unbedingt ausprobieren. In Tatjanas Fall war es Matchatee, also ein zu Pulver zermahlener Grüntee. Eine wohltuende Wirkung auf Körper, Geist und Seele wird ihm nachgesagt. Die Haut soll er verbessern und beim Abnehmen helfen, indem er den Stoffwechsel anregt. Darüber hinaus soll er Diabetes vorbeugen und die Konzentration fördern. Bei so vielen Vorzügen musste sie das grüne Pulver einfach ausprobieren! Mit 80 °C heißem Wasser aufgegossen und schaumig gerührt, kostete sie das Gebräu dann voller Erwartung – und schüttelte sich. Nein, das war nun wirklich nicht ihr Ding! Von da an blieb die 30-Gramm-Dose Bio-Matcha, die ein kleines Vermögen gekostet hatte, unbeachtet im Vorratsschrank stehen.
Kipferl
Bis, ja bis Tatjanas Mama einen Artikel über die vielen anderen Einsatzmöglichkeiten für Matcha in der Küche las und…

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Süße Christrosen mit Mandel-Pistazien-Füllung und Cranberries

Im Sommer ein Weihnachtsbackbuch zu kaufen, ist schon ein wenig verrückt. Weil es sich dabei aber um eine Sammlung alter Familienrezepte handelt, konnte ich nicht widerstehen. Denn leider gehen solche Rezepte allzu oft verloren, und das ist sehr schade. Die … Weiterlesen

Auf der Suche nach dem verlorenen Geschmack: altmodische Lebkuchen

Wer daran denkt, dieses Jahr für Weihnachten traditionelle Lebkuchen zu backen, kann so langsam anfangen 🙂 Hier ein ganz traditionelles Rezept.

Auf die gute (alte) Art

Medaillon Mama
Es gibt Gerüche und Geschmäcker, die uns sofort in unsere Kindheit zurückversetzen. So erging es mir vor einigen Jahren in unserem Winterurlaub in Österreich. Wir waren in einem Gasthaus essen und bekamen als Aufmerksamkeit des Hauses zum Nachtisch selbstgebackene Plätzchen, besser gesagt Lebkuchen serviert. Mein erster Gedanke war: „Die schmecken ja wie früher!“ Leider vergaß ich mir das Rezept geben zu lassen, und so probiere ich Jahr für Jahr aufs Neue ein anderes altes Lebkuchenrezept aus –  immer auf der Suche nach diesem ultimativen Geschmack. Bis jetzt hatte ich leider noch kein Glück. Auf essen-und-trinken.de fand ich diesmal eines, das sehr vielversprechend klang und stellte fest, dass Petra Durst-Benning in ihrem historischen Roman „Die Zuckerbäckerin“ das gleiche Rezept abgedruckt hat.
3leb.
 Also ein neuer Versuch. Der Teig sollte schon im Oktober angesetzt werden. Am 14. Oktober hatte ich alle Zutaten zusammen, nämlich:
250 g Honig
250 g braunen Zucker
100 g…

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Ein Spaziergang durch einen herbstlichen Wald – Quiche mit Maronen und Pfifferlingen

medaillon tatjana

Heute habe ich schon wieder ein Rezept aus dem Sonderheft „Die besten Rezepte Herbst und Winter“ der Zeitschrift „Mein schönes Land“.

Sobald ich das Rezept für diese Quiche gesehen habe, wusste ich, dass es nachgebacken werden wird. Und an einem freien Samstag war es dann soweit.

Diese Quiche dauert ein wenig, aber ist die Arbeit definitiv wert. Besonders mit hochwertigen Zutaten vom lokalen Wochenmarkt ist sie ein Genuss.

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Ihr braucht:

Für den Teig:

1/2 Würfel Hefe

180ml warmes Wasser

350g Mehl

100g gehackte Walnusskerne (optional)

Salz

2 EL Öl

für die Füllung: 

250g Pfifferlinge

250g Schalotten

250g vorgegarte Maronen

80g Bacon (in Scheiben)

Pfeffer

4 Eier

200g Sahne

250g milder Blauschimmelkäse

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Die Hefe im warmen Wasser auflösen, dann mit den restlichen Zutaten zu einem glatten Teig verkneten und warm stellen. Der Teig ist bereit zur Weiterverarbeitung, wenn er seine Größe ca. verdoppelt hat.

Für die Füllung die Pfifferlinge putzen. Die Schalotten schälen und achteln, die Maronen grob hacken. Den Speck grob zerrupfen, in etwas heißem Öl kurz anbraten. Herausnehmen und im übrig gebliebenen Fett die Pfifferlinge und die Pilze anbraten. In eine Schüssel umfüllen, die Maronen anbraten und zu der Schalotten-Pfifferling-Mischung geben.

Den gegangenen Teig einmal gründlich durchkneten, dass die Luft entweicht, ausrollen und eine gefettete Quiche-Form gleichmäßig auslegen.

Die Maronen-Pfifferling-Schalotten-Mischung gleichmäßig darauf verteilen, noch mal kurz gehen lassen.

In der Zwischenzeit die Sahne mit den Eiern verquirlen und den Käse zerbröckeln.

Die Quiche leicht salzen und ordentlich pfeffern (ich liebe Pfeffer :)) und die Sahne-Ei-Masse gleichmäßig darüber gießen.

Den Speck und den Käse dekorativ obenauf verteilen.

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Im vorgeheizten Backofen bei 180°C ca. 30-40 Minuten backen (je nach Dicke des Teigs und Größe der Quiche-Form dauert es evtl. länger, also immer wieder nachschauen).

Mit frisch gehackten Kräutern bestreuen und mit einem Glas Federweißer (oder Cidre, Riesling, etc.) genießen.

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Maronen-Mürbteig-Kränzchen

medaillon tatjana

Heute habe ich ein Rezept aus meiner diesjährigen Lieblings-Herbst-Zeitschrift für Euch. Aus dem Sonderheft „Die besten Rezepte“  der Zeitschrift „Mein schönes Land“ habe ich schon so einige Rezepte nachgekocht. Und alle waren vorzüglich.

Diese kleinen Maronen-Kränzchen machen sich perfekt auf einer Kaffeekränzchen-Tafel – oder natürlich auch auf dem weihnachtlichen Plätzchenteller. Zudem sind sie wirklich unglaublich lecker.

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Ihr braucht:

150g vorgegarte Maronen

80g braunen Zucker sowie weitere 20g zum Wenden der Kränzchen

1 TL Zimt

100g Mehl

100g Butter

1 Prise Salz

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Die Maronen mit einem (guten) Stabmixer zu Mehl zermahlen oder manuell fein zerstampfen.

Maronenmehl, Mehl, Butter, Zucker und Salz zu einem Mürbteig verkneten.

Am besten erst mal kühl stellen.

Dann in einem Suppenteller oder eine flache Schale den restlichen braunen Zucker und den Zimt vermischen.

Den Ofen auf 180°C vorheizen.

Aus dem gekühlten Mürbteig feine Stangen rollen und sie wie auf den Bildern zu Kränzchen formen.

Von beiden Seiten im braunen Zucker wenden und dann auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen.

Ca. 20 Minuten backen.

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Et voilà. Die Maronen verleihen den Kränzchen ein herrlich nussiges Aroma, der karamellierte Zucker gibt den gewissen Crunch. Und ich finde, sie sehen auch sehr hübsch aus 🙂

Und die wunderschöne Platte? Hat Mama getöpfert.