Lachs-Frischkäse-Creme

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Ihr Lieben,

es ist noch nicht so lange her, da war Lachs in jeder Form eine edle Delikatesse und deshalb entsprechend teuer. Mit der Massenzucht sanken leider nicht nur die Preise, sondern oft auch die Qualität. Dennoch ist Lachs der Deutschen beliebtester Fisch geworden. Nun kann man in letzter Zeit feststellen, dass die Preise für Lachs stark angestiegen sind, und zwar schon um etwa ein Drittel. Mit schuld daran ist ein kleiner Parasit, der sowohl den wilden, besonders aber den Zuchtlachsbestand schädigt. Wo viele Fische auf engem Raum zusammen sind, kann sich die Lachslaus (Ja, sie heißt wirklich so!) rasant ausbreiten. In Norwegen mussten vereinzelt schon ganze Bestände getötet werden. In Chile ist es eine Algenplage, die den Züchtern zu schaffen macht. Somit scheint der Lachs wieder auf dem besten Weg zu einem teuren Leckerbissen zu sein. Ich werde weiterhein auf Bio- bzw. nachhaltige Wildqualität achten, den Fisch jedoch wohl hauptsächlich nur noch für besondere Gelegenheiten kaufen.

So habe ich kürzlich für eine kleine Feier eine Räucherlachs-Creme als Dip zu einem Glas Sekt gereicht. Ihre Zubereitung ist ganz einfach.

Die Zutaten (die Mengen könnt Ihr nach Bedarf und Geschmack variieren):

150 g Frischkäse, natur

50 g Naturjoghurt und/oder saure Sahne bzw. Crème fraîche

1 EL geriebener Meerrettich aus dem Glas

50 g Räucherlachs

Salz, Pfeffer, evtl. eine Prise Zucker

einige Spritzer Limetten- bzw. Zitronensaft

1 EL gehackter Dill (frisch oder TK)

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Die Zubereitung:

Frischkäse in eine Schüssel geben und glatt rühren. Joghurt und/oder saure Sahne/Crème fraîche daruntermischen, ebenso den Meerrettich.

Räucherlachs klein hacken, unter die Frischkäsemasse heben.

Mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken.

Zum Schluss den Dill unterheben.

Zum Dippen mit Kräckern, Tortilla-, Brot-, Gemüse- und anderen Chips oder Grissini. Die Creme schmeckt natürlich auch als Brotbelag, auf Kanapees etc.

Eine weitere Idee für einen Dip findet Ihr hier 🙂

 

 

 

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Möhren-Thunfisch-Aufstrich

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Einen Vorschlag für den Osterbrunch respektive für ein Buffet haben wir noch: unser Möhren-Thunfisch-Aufstrich. Er lässt sich schon am Vortag vorbereiten und ist deshalb ideal dafür. Bei den Zutaten kommt es nicht auf genaue Mengen an; ihr könnt sie beliebig erweitern.

Es geht folgendermaßen: 

1 Zwiebel würfeln und in etwas Butter kurz andünsten,

2 mittelgroße Möhren schälen und fein reiben, zur Zwiebel geben,

mit Salz und Pfeffer würzen, mit 2 EL frisch gepresstem Orangensaft ablöschen. Sobald der Orangensaft verkocht ist, Deckel auflegen und bei geringer Hitze weichdünsten. Abkühlen lassen.

In der Zwischenzeit 5 EL Salat-Mayonnaise (50 % Fettgehalt) mit einem Spritzer Zitronensaft und 1 TL Sojasauce herzhaft abschmecken.

2 hartgekochte Eier schälen und würfeln.

1 Dose Thunfisch in Öl abtropfen lassen, mit einer Gabel zerkleinern.

Nun die vorbereiteten Zutaten in einem durchsichtigen Schüssel oder, wie ich, in einen Ring schichten:

Als unterste Lage die Möhren geben, etwas festdrücken, darauf eine dünne Schicht Mayonnaise. Darüber den Thunfisch, ebenfalls leicht festdrücken. Darauf folgt wieder eine Schicht Mayonnaise. Als Letztes kommen die Eiwürfel. Ring vorsichtig abziehen.

Mit Schnittlauchröllchen oder Bärlauch, der jetzt gerade Saison hat, garnieren. Das gibt dem Ganzen einen Frischekick.

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Und damit wünschen wir Euch ein wunderschönes Osterfest!

Ideen für den Oster-Brunch

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Ihr Lieben,

Ostern kommt, wie jedes Familienfest, jedes Jahr so plötzlich.

Und für ein paar Last Minute-Ideen dachten wir, wir erinnern Euch noch mal an einige Rezepte, die sich für einen schönen Oster-Brunch eignen.

Unsere gefüllten Eier – ganz nobel mit Kaviar 🙂

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Oder wie wäre es mit folgenden Brotaufstrichen?

Eiersalat

eiersalat

Milder Avocado-Tzatziki

Tz.Sand

Schöne Salat-Ideen

Rote-Bete-Salat

rote bete salat

Heringssalat

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Wir wünschen Euch tolle Ostertage, ruht Euch aus, genießt die freie Zeit!

Rote-Bete-Salat

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Unser Beitrag ist einen Tag zu spät dran (den Rüffel von Mama hol ich mir noch ab), aber: Es gibt einen guten Grund, den ich Euch in den nächsten Tagen verraten werde. 🙂

Jetzt aber erst mal zum heutigen Beitrag.

Rote-Bete-Salat ist in Skandinavien allgegenwärtig. Man bekommt ihn in jedem Supermarkt, in jedem Restaurant, in jeder Bäckerei.

Jede Familie hat ihr eigenes Rezept. Da mir aber leider niemand seins verraten hat, bin ich selbst auf die Suche gegangen. Aus einem Mix verschiedener Rezepte aus dem Internet und ein paar eigenen Veränderungen ist schließlich dieses Rezept entstanden.

Ihr braucht:

5-6 frische, rohe Rote Bete

1 säuerlicher Apfel, gewürfelt

1 Schalotte, fein gewürfelt

einige Cornichons, gewürfelt

2 EL Schmand

3 EL Joghurt

ggf. ein Spritzer Agaven-Dicksaft

ein paar Spritzer Balsamico und Olivenöl

Salz und Pfeffer

rote bete salat

Ich hasse, hasse, HASSE gekaufte und vakuumierte vorgekochte Rote Bete. Also eigentlich hasse ich generell rote Bete, besonders wenn man sie kocht.

Grillt man sie hingegen auf einem Blech im Ofen, behält sie viel mehr Geschmack und verwässert nicht.

Die Rote Bete also in ca. 1cm große Würfel schneiden und auf einem Blech verteilen.

Mit ein paar Spritzern Balsamico und Olivenöl beträufeln, salzen.

Im auf 180°C vorgeheizten Backofen weich werden lassen.

Abkühlen lassen und mit dem entstandenen Saft in eine Schüssel geben.

Die Apfel-, Zwiebel- und Cornichon-Würfel dazugeben, mit Schmand und Joghurt vermischen, mit Salz und Pfeffer abschmecken, ggf. tut dem Ganzen auch ein Spritzer Agaven-Dicksaft gut.

Dieser Salat schmeckt hervorragend pur oder auf Brot, oder auch in Kombination mit unserem Heringssalat.

Heringssalat

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Fisch ist auf jedem skandinavischen Bufett reichlich und immer in mehreren Variationen vorhanden. Deshalb habe ich neben unserer Fischplatte noch einen Heringssalat angeboten. Ich hatte an der Fischtheke in unserem Supermarkt milde Matjesheringe gefunden und mich dafür als Hauptzutat entschieden. Es gibt unzählige Arten, wie man Heringssalat noch zubereiten kann: mit Fleisch, Eiern, Kräutern, Joghurt, roten Beten, Radieschen, gekochten Möhren etc. Je nach Geschmack kann man die eine oder andere Zutat hinzufügen oder eben weglassen.
Ich hatte mich für folgende Zutaten entschieden:
3 Doppelmatjesfilets
1/2 rote Zwiebel
1 Apfel
2 gehäufte EL der gewürfelten Cornichons, die ich schon vorbereitet hatte
1 EL Mayonnaise
1 EL Schmand
etwas Gurkenwasser
Salz, Pfeffer
Die Matjes schnitt ich in etwa 1 1/2 cm große Stücke, ebenso den Apfel. Die Zwiebel wurde fein gewürfelt.
Aus Mayonnaise, Schmand, Gurkenwasser, Salz, Pfeffer rührte ich ein mildes Dressing.
Dann wurde alles miteinander vermischt und abgeschmeckt.
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Der Heringssalat muss einige Stunden oder über Nacht im Kühlschrank durchziehen, damit sich alle Aromen verbinden, muss vor dem Servieren aber evtl. noch nachgewürzt werden.
Mit Tatjanas Rote-Bete-Salat gemischt, schmeckte er mir besonders gut. Ihr Rezept folgt!

Eiersalat als Brot-Aufstrich

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Ihr Lieben,

wie angekündigt haben wir jetzt wieder ein Special für Euch. Papa hatte Geburtstag und sich einen Brunch gewünscht.

Wir haben uns für das Thema „Skandinavien“ entschieden. Da die Rezepte gelungen sind, stellen wir sie Euch in unseren nächsten Blogposts vor.

Natürlich gehört zu einem skandinavischen Buffet Fisch. Wir entschieden uns für eine Fischplatte mit Räucherlachs und geräucherter Forelle sowie für einen Heringssalat. Passend zur Jahreszeit und zu dem Räucherlachs wollten wir auch einen Eiersalat als Brotaufstrich anbieten.
Dazu nahm ich:
6 hartgekochte Eier
6 EL gute Mayonnaise (50 % Fettgehalt)
etwa 6 Cornichons
1 kleine Schalotte
1 TL Dijonsenf
1 TL Ketchup
1 Spritzer Tabasco
1 TL weißen Balsamico
Salz, Pfeffer
1 Prise Zucker
Die Eier drückte ich einmal längs und einmal quer durch den Eierschneider und bekam so kleine Würfelchen.
Für die Cornichons hatte ich keine schnelle Lösung und schnitt sie deshalb per Hand in ebenso kleine Stücke: also zuerst in Scheiben, dann in Stifte und danach in Würfelchen. Da ich für die anderen Salate noch mehr benötigte, wurde gleich der Inhalt des ganzen Glases so verarbeitet und schon einmal beiseite gestellt.
Die Schalotte schnitt ich so fein, wie ich nur konnte.
Alle anderen Zutaten wurden gemischt und herzhaft abgeschmeckt, denn die Eier „ziehen“ eine ganze Menge Geschmack weg.
Zum Schluss wurde alles vorsichtig vermengt und zugedeckt über Nacht in den Kühlschrank gestellt.
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Auf Brötchen oder Baguette mit einer Scheibe Räucher- oder Gravadlachs ist es für mich der kulinarische Gipfel.
Natürlich ist der Aufstrich auch auf Sandwiches oder einfach pur auf Brot sehr lecker.
Und wenn man Eier und Gürkchen gröber schneidet, ergibt das einen klassischen Eiersalat.
Passt natürlich auch hervorragend zu einem Osterfrühstück 🙂