Erntedank-Special mit großem Finale…

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… Süßkartoffel-Curry mit Garnelen

Seit einiger Zeit habe ich die Süßkartoffel für mich entdeckt. Sie ist allerdings ziemlich teuer: für ein Kilo bezahlt man schon einmal gut und gerne 3,99 €. Damit sie kein Essen für besondere Gelegenheiten bleibt, kam ich auf die Idee, sie selbst anzupflanzen. Nachdem ich mich im Internet rauf- und runtergelesen hatte, wagte ich den Versuch. Das Ergebnis meines Tests könnt Ihr auf dem Bild sehen.
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Ich bin schon ein wenig stolz. Holunder-, schwarze Johannisbeeren und Nüsse wachsen ja quasi von alleine. Aber für Süßkartoffeln muss man Setzlinge ziehen, sie dann einpflanzen und reichlich gießen. Ein warmes Plätzchen ist ein unbedingtes Muss. Für ein Gemüse, das eigentlich nur in warmen Gegenden wächst, finde ich meine erste Ernte gar nicht schlecht.
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Süßkartoffeln schmecken ein wenig wie Möhren und ein wenig wie Kartoffeln. Obwohl sie mit den Kartoffeln gar nicht verwandt sind, kann man sie wie diese verwenden und auch die gleichen Gerichte daraus zubereiten. Sie sind sehr gesund und haben einen niedrigeren glykämischen Index, d.h. sie lassen den Blutzuckerspiegel nicht so hoch ansteigen, was gut für die Figur ist. Außerdem haben sie fast doppelt so viel Vitamin C wie Kartoffeln. Und sie enthalten reichlich Inulin (nicht Insulin!). Inulin ist Nahrung für die Darmbakterien, was sich positiv auf das Immunsystem auswirkt. Vor allem aber sind Süßkartoffeln megalecker, wie ich finde. Als Beilage esse ich sie am liebsten in Kokosöl gedünstet oder im Ofen gebacken.
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Süßkartoffel und Kokos sind nach meinem Geschmack sowieso ein Traumpaar. Deshalb hier ein Rezept für ein Curry mit Kokosmilch.
Für 4 Personen benötigt man:
2 große Süßkartoffeln
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1 daumennagelgroßes Stück Ingwer
2 EL Kokosöl
2 EL guten Curry
Salz, Pfeffer
1 Dose ungesüßte Kokosmilch
1 Schuss Weißwein
400 g Bio-Garnelen
Die Zwiebel klein schneiden, Knoblauch und Ingwer klein hacken oder durch die Presse drücken;
zusammen in dem Kokosöl glasig dünsten.
In der Zwischenzeit die Süßkartoffeln schälen, mit einem großen Messer in Stücke schneiden,
zu der Zwiebel-Knoblauch-Mischung geben und weitere 5 Minuten dünsten.
Den Curry hinzufügen, alles gut vermischen und bei kleiner Hitze kurz anrösten, bis er duftet.
Mit Salz und Pfeffer herzhaft würzen. Die Kokosmilch hinzufügen. Alles gut verrühren. Den Weißwein hinzufügen.
Den Deckel auflegen und das Curry köcheln lassen, bis die Süßkartoffeln weich sind (ich mag sie am liebsten, wenn sie noch etwas Biss haben).
Die Garnelen vorsichtig unterheben, bei geringer Hitze ein paar Minuten garziehen lassen – und alles servieren.
Guten Appetit!
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Nächstes Jahr will ich versuchen, meinen Ertrag zu steigern. Ich werde Euch auf dem Laufenden halten, wie und ob es mir gelingt.
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Erntedank-Special – Holunder-Pflaumen-Marmelade

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Kürzlich kaufte ich eine Schale mit Pflaumen. Glänzend und beinahe schwarz hatten sie mich richtiggehend „angelacht“. Als ich sie jedoch zu Hause probierte, hätte ich sie am liebsten gleich wieder zurückgebracht. So etwas Geschmackloses war mir schon lange nicht mehr untergekommen. Vielleicht würden sie noch etwas nachreifen? Ich hätte es wissen müssen: Pflaumen, die nach gar nichts schmecken, werden auch nach ein paar Tagen nicht besser. Kompott? Mit etwas Zucker, Zimt und Zitronensaft gekocht, waren sie dann doch genießbar. Nun hatte ich aber immer noch einige der appetitlich aussehenden Früchte übrig. In Verbindung mit Holunderbeersaft als Konfitüre könnte es gehen. Holundersaft hatten wir noch genug im Gefrierschrank. Der muss sowieso entlastet werden, damit ich ihn demnächst abtauen kann.
Hol-Pfl.XIX
Ich entfernte den Stein aus den Pflaumen, schnitt sie in Stücke und wog sie ab. Es waren 500 g, die ich mit derselben Menge Gelierzucker und zwei EL Wasser verrührte und kurz aufkochen ließ.
Zu den 750 ml Holundersaft gab ich ebenfalls 500 g Gelierzucker, fügte die aufgekochten Pflaumen sowie ein etwa 3 cm langes Stück Zimtstange und ein Eckchen Sternanis hinzu. Dann kochte ich das Ganze auf und ließ es unter ständigem Rühren etwa 15 Minuten kochen. Zwischendurch schmeckte ich die Masse mit dem Saft einer halben Zitrone ab. Die Gelierprobe am Kochlöffel und auf einem Teller war allerdings nicht zufriedenstellend und wurde auch nach weiteren 5 Minuten nicht besser. Also verrührte ich 1 EL Zucker mit 2 EL Apfelpektin-Pulver und rührte dies unter die kochende Konfitüre. Nach einer weiteren Minute war ich mit der Gelierprobe zufrieden. Ich entfernte die Gewürze und füllte die Konfitüre in die mit kochendem Wasser sterilisierten und bereitgestellten Twist-off-Gläser.
Holunder-Pflaume
Und wer hätte das gedacht? Als wir die Konfitüre am nächsten Morgen probierten, da wusste ich: das wird in dieser Saison meine Lieblingsmarmelade!
Ob wohl noch welche für Geschenke übrig bleiben werden?

Erntedank-Special – Holunder-Balsamico-Essig

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Nachdem Tatjana Unmengen von Holundersaft hergestellt hat (Anmerkung von Tatjana: Fiese Verleumdung, dies Jahr waren es nur ca. 2 Liter!), den wir unmöglich trinken werden, habe ich mir überlegt, wie man ihn weiter nutzen könnte. Bei meiner Suche bin ich auf die Idee zu diesen Essigen gestoßen, die wunderbar zu herbstlichen Salaten passen.
Holunder
Die Herstellung geht ganz einfach:
Holundersaft-Balsam-Essig
600 ml dunkler Balsamico,
300 ml ungesüßter Holundersaft und
180 ml Rohrohrzucker werden in einem Topf vermischt.
Dazu kommen 1 Stück Zimtstange, 6 Pimentkörner und 2 Gewürznelken.
Das Ganze aufkochen und 15 Min. köcheln lassen. Wenn der Essig etwas eingedickt ist, wird er durch ein Sieb gegossen und in sterilisierte Flaschen oder Fläschchen abgefüllt.
In meinem Gefrierschrank entdeckte ich auch noch schwarze Johannisbeeren und Apfelsaft vom Vorjahr und ließ mich davon zu einer Variante inspirieren, die ich Euch ebenfalls nicht vorenthalten möchte:
Apfel-Holunder-Cassis-Balsamico
750 ml dunklen Balsamico,
750 ml ungesüßten Holundersaft,
750 ml ungesüßten Apfelsaft und
150 g schwarze Johannisbeeren habe ich mit
330 g braunem Zucker vermischt.
Ich fügte 1/2 Zimtstange, 15 Pimentkörner, 5 Gewürznelken, und 1 Spalte Sternanis hinzu
und ließ wieder alles einköcheln. Danach ging es wie oben beschrieben weiter.
Mit beiden Essigen kann man auch wunderbar Wildsaucen abschmecken und ihnen so einen besonderen Pfiff geben. Rotkohl schmeckt ebenfalls sehr delikat damit.
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Oder wie wäre es mit einem einfachen und schnellen Feigen-Dessert?
Dazu heize ich zunächst den Backofen auf 200 °C vor. Die Feigen (so viele, wie gewünscht) werden kreuzweise eingeschnitten, ein wenig geöffnet und in ein feuerfestes Gefäß gesetzt. Dann werden sie mit dem Apfel-Holunder-Cassis-Balsamico betreufelt. Darüber etwas flüssigen Honig geben und zum Schluss mit gehackten Cashew- oder anderen Nüssen bestreuen. Ab damit in den Backofen. Sobald die Nüsse leicht gebräunt sind, aus dem Ofen nehmen und servieren. Wer mag, kann sie mit Vanilleeis, Pflaumenkompot o.Dergl. anrichten.

Erntedank-Special – Cassis-Likör

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Ihr Lieben,
fast 3 Wochen kein neuer Blogbeitrag mehr. Asche über unsere Häupter! Aber einige Reisen, eine damit verbundene Hochzeit, eine Convention und schlussendlich sogar eine Magen-Darm-Erkrankung haben uns gemeinerweise vom Bloggen abgehalten.
Aber als Dankeschön für Eure Geduld gibt es nun endlich einen neuen Blogbeitrag.
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Schwarze Johannisbeeren gehören zu meinen Lieblingsbeeren. Nicht nur, weil sie so gesund, sondern auch, weil sie so vielseitig sind. Ich habe gleich vier Sträucher davon in meinem Garten, die auch dieses Jahr wieder reich getragen haben. Weil ich nicht die Zeit hatte, die Beerenernte gleich zu verarbeiten, habe ich sie eingefroren. Schwarze Johannisbeeren lassen sich nämlich sehr gut einfrieren. In der Zwischenzeit kann ich in aller Ruhe überlegen, was ich daraus mache. Marmelade bzw. Gelee schmeckt ja immer – allerdings außer mir keinem in der Familie. Also brauche ich keine großen Mengen davon. Ein paar Gläschen verschenke ich auch immer, doch nur an diejenigen, von denen ich weiß, dass sie willkommen sind. Sie sind nämlich nicht jedermanns Sache.
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Ich habe auch schon ein paar Mal versucht, Cassis-Likör anzusetzen, war aber mit dem Ergebnis nie zufrieden. Er schmeckte einfach nicht so wie der gekaufte, den ich immer zu Kir oder Kir Royal verwendet habe. Bei der üblichen Internet-Recherche fand ich auch keine Idee, die ich für brauchbar gehalten hätte. Schließlich kam mir der Gedanke, die Beeren nicht wie üblich roh mit Alkohol anzusetzen, sondern sie vorher leicht zu kochen. Sie entfalten dadurch einfach besser ihr Aroma. Gedacht, getan. Nach dem Auftauen kochte ich sie also mit etwas Wasser auf, ließ sie ein wenig weiterköcheln, goss sie dann durch ein engmaschiges Sieb und ließ sie gut abtropfen. Im aufgefangenen Saft löste ich unter Rühren nach und nach Zucker auf, so dass er am Ende kräftig süß-säuerlich schmeckte. Schließlich goß ich ihn mit Wodka auf. Natürlich musste ich dabei immer wieder probieren, bis mir das Ergebnis zusagte 😉 Ich habe es aber ohne Kleckern geschafft, ihn in Flaschen abzufüllen!
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Mein Likör kommt dem gekauften Produkt geschmacklich sehr nahe – ach, was sage ich: er schmeckt noch besser! Wenn ich irgendwann einen Anfall von Verschwendungssucht bekommen sollte, dann besorge ich mir eine Flasche Suze und mixe aus den beiden Likören und einem guten Sekt einen Aperitif, der seinesgleichen sucht. Das Rezept verrate ich euch dann natürlich. Versprochen.

Erntedank-Special

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Ihr Lieben,

wir haben wieder ein Special für Euch vorbereitet.

Und zwar dreht sich diesmal alles um unseren (oder eigentlich eher Mamas) Garten – bzw. um alles, was darin wächst und sich ernten lässt. Denn auch in einem Stadtrand-, Vorstadt- und hauptsächlichen Ziergarten wächst so einiges, was bei uns in der Küche Verwendung findet.

Deshalb waren wir fleißig, haben gesät, gepflanzt und geerntet – und Rezepte für Euch gesammelt, die wir Euch nun im Laufe der nächsten Wochen vorstellen möchten.

Jetzt überlasse ich der Mama das Wort, die Euch zu Beginn zeigt, wie sich aus im (Angst-)Schweiße meines Angesichts vom Gartenhausdach aus geernteten Äpfeln ein tolles Apfelgelee zaubern lässt. 🙂

Kann man Zieräpfelchen eigentlich essen? – oder warum mein Apfelgelee dieses Jahr pink ist

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Es war ein gutes Apfeljahr am Niederrhein –  sogar ein Rekordapfeljahr. Zwar hat der alte Apfelbaum an unserer Grundstückgrenze in diesem Sommer nicht so gut getragen wie im Vorjahr, aber mein Miniapfelbäumchen, das ich erst im letzten Herbst gepflanzt habe, hing voll. Wir waren uns zunächst nicht sicher, ob man diese hübschen Äpfelchen auch essen kann, deshalb haben wir ein wenig im Internet geforscht. Dort hieß es, ja, und so haben wir mutig in eines gebissen – und überlebt. Es schmeckte sogar richtig lecker. Irgendwo las ich auch, dass daraus gekochtes Apfelgelee pink wird. Das hörte sich interessant an und musste ausprobiert werden.
Apfelgelee ist äußerst beliebt in unserer Familie. Das bedeutet, wir verbrauchen etliche Gläser im Laufe eines Jahres. Für mich ist ein halbes Brötchen mit Butter und Apfelgelee am Samstagmorgen der höchste Genuss. Nun musste ich nur noch jemanden finden, der die Früchte pflückt. Tatjana hat sich „geopfert“. Ein richtiges Opfer war es allerdings nicht, denn das Bäumchen reicht ihr gerade bis zu den Schultern. Die Ernte würde für etliche Gläser Apfelgelee reichen und ich hätte so auch schon ein paar Weihnachtsgeschenke.
Apfelgelee zu kochen ist relativ stressfrei, denn man kann die einzelnen Arbeitsstufen auf mehrere Tage aufteilen.
Und so mache es schon seit Jahren:
Erst einmal hole ich mir den 5-Liter-Topf aus dem Keller. Die Äpfel werden natürlich gewaschen, aber nicht geschält. Dann halbiere oder viertele ich sie, je nach Größe. Stiel und Blüte werden entfernt, das Kerngehäuse nicht. (Die Babyäpfel werden lediglich halbiert, Blüte und Stiel dürfen bleiben.) In der Schale und im Kerngehäuse befindet sich nämlich ebenso wie in der Schale Pektin, das zum Gelieren unbedingt notwendig ist. Ich schichte die Apfelstücke in den Topf, bis er zu zwei Dritteln gefüllt ist (nicht mehr, sie quellen beim Kochen!). Dann füge ich kaltes Wasser hinzu, so dass die Äpfel knapp bedeckt sind.
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Den Deckel auflegen und alles zum Kochen bringen. Sobald es anfängt zu kochen, zurückschalten und leise weiterkochen lassen, bis die Äpfel weich sind (und die ganze Wohnung herrlich duftet). Sie dürfen nun auf der ausgeschalteten Herdplatte über Nacht stehenbleiben.
Am nächsten Morgen folgt Teil 2: Ich nehme ein großes Sieb und kleide es mit einem sauberen Geschirrtuch aus. Das Sieb hänge ich in eine Schüssel. Dann gieße ich die gekochten Äpfel mit dem Saft in das Sieb. Zugedeckt dürfen sie nun in aller Ruhe abtropfen.
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(Man kann den Saft natürlich auch mit dem Dampf-Entsafter gewinnen, doch dann muss man während der ganzen Zeit dabei bleiben.)
Nach mehreren Stunden messe ich den Saft ab und gieße ihn zurück in den (mittlerweile gesäuberten) Topf. Hier kommt dann immer der gute alte Dreisatz zum Zug: Pro 1 Liter Saft benötige ich 0,75 kg Gelierzucker. Wie viel Zucker brauche ich dann für 1,75 Liter (oder so ähnlich, je nachdem, wie viel Saft ich habe)?
Nachdem ich die benötigten Marmeladengläser mit kochendem Wasser sterilisiert habe, bringe ich den gezuckerten Saft unter häufigem Rühren zum Kochen. Der zunächst trübe Saft wird so lange gekocht, bis er klar und bernsteinfarben wird. Das kann bis zu einer halben Stunde dauern. (Bei den Babyäpfeln bekam der Saft einen satten erdbeerfarbenen Ton.)
Sobald ein Tropfen nicht mehr flüssig vom Kochlöffel fällt, sondern mit einem langgezogenen Faden hängenbleibt, wird es Zeit für die erste Gelierprobe: Etwas Saft auf einen Teller und sehen, ob sich eine Haut bildet. Dann kann ich die duftende Köstlichkeit in die Gläser füllen. Kurz vorher schmecke ich das Gelee noch mit etwas Zitronensaft ab. Denn, wie sagte meine Kochlehrerin immer: Zitrone hebt das Aroma.
 Apfelgel.Tropfprobe
Mit einem Stück Zimtstange und etwas Sternanis gekocht, bekommt das Apfelgelee einen weihnachtlichen Geschmack. Dann gebe ich ganz kurz vor dem Abfüllen noch kleingewürfelte Apfelstücke hinzu und schon heißt das Ergebnis: „Apfelgelee Winterzauber“.
Ich entdeckte im Supermarkt ein paar Dosen mit eingelegten Babyäpfelchen. Von denen legte ich je eines in jedes Schraubglas, bevor ich das pinke Gelee einfüllte. Das sieht interessant aus und macht etwas her, wenn man das Apfelgelee verschenkt.
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Übrigens: Ich benutze Apfelgelee auch gerne, um einen Braten zu glasieren oder für ein Salatdressing.