Abdruckte mit Mohn aus Hefeteig

Hallo, Ihr Lieben! Mein Schatz liebt Mohngebäck. Von dem Mohnkuchen seiner Tante Carola aus Oberschlesien schwärmt er heute noch. Seit ich ihm neulich ein Stück Mohnstrudel von einer Kollegin mitgebracht hatte, lag er mir in den Ohren, wie lecker solch … Weiterlesen

Burgerbrötchen aus Süßkartoffel-Hefeteig

Medaillon Mama

Ihr Lieben,

Tatjana ist gerade auf dem Nachhauseweg von der Ostsee, wo sie an diesem Wochenende zusammen mit ihren Freunden ihren dreißigsten Geburtstag mit einer Burgerparty gefeiert hat. Die Brötchen dazu habe ich gebacken, und zwar 12 Süßkartoffel-Burger-Brötchen und 12 „normale“. Beide Rezepte stammen von BBQPit, wobei ich die „perfekten Brioche Burger“, wie er sie nennt, also die hellen Burger-Brötchen genau so gebacken habe, wie er es hier ausführlich beschreibt. Und Ihr könnt es mir glauben: sie sind wirklich perfekt. Dagegen könnt Ihr die gekauften vergessen.

Die Süßkartoffel Burger Buns hatte ich vorher auch schon einmal ausprobiert. Allerdings war mir der Teig damals zu flüssig geworden, so dass ich ihn in einer Backform zu Broten backen musste. Diesmal war ich mit der Flüssigkeitszugabe vorsichtiger und habe das Rezept ein wenig abgewandelt. Das Ergebnis: weiche, saftige, großartig schmeckende Brötchen, die man nicht nur herzhaft belegt, sondern auch mit einem süßen Aufstrich genießen kann. Das gilt natürlich auch für die hellen.

Das Süßkartoffelpüree, das Ihr für den Teig benötigt, solltet Ihr am besten schon am Vortag zubereiten, denn es muss vor der Weiterverarbeitung abkühlen.

Die Zutaten

für das Süßkartoffelpüree:

2 große Süßkartoffeln

1-2 EL Kokos- oder Rapsöl

Salz

je 1 Prise Zimt und Muskatnuss

Für den Hefeteig sollten alle Zutaten Zimmertemperatur haben:

250 g Süßkartoffelpüree (s.o.)

1 Würfel Hefe

50 ml Milch

500 g Weizenmehl Type 550

10 g Salz

1 Ei

35 g milden Honig oder Zucker

40 g weiche Butter

ca. 100 ml Wasser

Zum Bestreichen der Brötchen:

1 Eigelb

2 EL Milch

2 EL Wasser

ein paar Körnchen Salz (Bäckertrick, damit die Eistreiche schön glänzt)

Zum Bestreuen:

Schwarzkümmel oder schwarzer Sesam

Zubereitung des Süßkartoffel-Pürees (am besten am Vortag):

Die Süßkartoffeln schälen, vierteln (das geht am besten mit einem großen Messer) und in Stücke schneiden. In einem Topf gerade so viel Kokos- oder Rapsöl erhitzen, dass der Topfboden benetzt ist. Die Süßkartoffeln hineingeben und unter Wenden kurz anrösten. Die Herdplatte auf die niedrigste Stufe stellen. Die Süßkartoffeln salzen. Den Deckel auflegen und die Süßkartoffelstücke bei niedrigster Stufe weichdünsten. Sobald sie weich sind, vom Herd nehmen und etwas abkühlen lassen. Die Süßkartoffelstücke dann in ein hohes Gefäß geben, mit Zimt und Muskat würzen und mit einem Pürierstab zu einem feinen Püree verarbeiten. Sollte es faserig sein, Püree mit einem Esslöffel durch ein feines Sieb streichen. Abkühlen lassen und vor der Weiterverarbeitung 250 g Püree abwiegen.

Weiterverarbeitung:

Für den Hefeteig die Hefe mit der Milch verrühren.

In einer Schüssel Mehl mit Salz vermischen. In die Mehlmitte eine Mulde drücken, Süßkartoffel-Püree, Honig, Ei, Butter und Milch-Hefe-Mischung hineingeben. Mit den Knethaken von der Mitte aus alles vermengen. Weiterrühren, dabei langsam so viel Wasser hinzufügen, dass ein homogener Teig entsteht. Kneten, bis sich der Teig vom Schüsselrand löst und nicht mehr klebt. (Er muss sich zu einer Kugel formen lassen.)

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Die Teigkugel zugedeckt mindestens 1 Stunde bei Zimmertemperatur zur doppelten Größe aufgehen lassen.

Teig dann auf einem leicht bemehlten Backbrett mit den Händen(!) noch einmal durchkneten. Zu einer Rolle formen. In 12 gleichmäßige Stücke schneiden. Jedes Stück in der hohlen Hand zu einer Kugel drehen. Mit genügend Abstand auf zwei mit Backpapier belegte Bleche verteilen. Die Teigstücke platt drücken, bis sie etwa 9 cm Durchmesser   haben.

Mit Eistreiche bestreichen. Noch einmal mindestens 30 Minuten gehen lassen.

Ein zweites Mal mit Eistreiche bestreichen. Mit schwarzem Sesam oder Schwarzkümmel bestreuen.

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Jetzt dürfen sie in den Backofen.

Bei 175 °C ca. 25 – 30 Minuten goldgelb backen.

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Wenn Ihr einmal selbst Burgerbrötchen gebacken habt, werdet Ihr nie wieder fertige kaufen. Und solltet Ihr während der kommenden tollen Tage eine Party feiern, wie wäre es dann mit einer Burger-Party?

 

Buchteln aus Dinkelmehl

Medaillon Mama
Mit dem normalen Weizenmehl haben immer mehr Menschen Probleme, nicht zuletzt deshalb, weil der menschliche Organismus sich wohl noch nicht an die ständigen Weiterzüchtungen und Kreuzungen gewöhnen konnte. Ich habe im Internet einen Landwirt entdeckt, der noch ursprünglichen, ungekreuzten Dinkel anbaut und verschiedene Dinkelprodukte verkauft bzw. versendet. Deshalb backe ich in letzter Zeit immer häufiger mit Dinkel: mal mit Vollkorn-, dann wieder mit Auszugsmehl oder auch mit beiden gemischt. Dinkelmehl lässt sich genauso verarbeiten wie Weizenmehl und das Gebäck schmeckt mindestens genauso lecker. Selbst Pizzateig gelingt. Jetzt habe ich mich damit einmal an Buchteln versucht, die in Bayern Rohrnudeln heißen. Sie sind bei uns in der Familie zum Frühstück mit Butter und Marmelade bestrichten äußerst beliebt.
 Rohrnudeln
Für den Hefeteig nahm ich:
100 g fein gemahlenes Dinkel-Vollkornmehl
500 g Dinkel-Auszugsmehl (Typ 630)
1/2 Würfel frische Hefe
60 g Zucker
1 gehäüften TL Salz
1 Ei
100 ml Sahne,
100 ml Wasser,
so viel Bio-Joghurt, dass es insges. 300 ml Flüssigkeit ergab.
Die Zubereitung ist die gleiche wie bei meinem Hefezopf mit Vollkorn-Dinkelmehl. Wichtig ist, dass der Hefeteig wegen des Vollkornanteils warm gehen sollte.
Während der Hefeteig ging, hatte ich viel zu tun, so dass er bereits wieder etwas zusammengefallen, also schon „übergangen“ war, als ich ihn weiterverarbeiten wollte. Sollte Euch das auch einmal passieren, so ist das kein Unglück: Der Teig braucht dann kein zweites Mal zu gehen, sondern kann bzw. muss gleich gebacken werden. Dann wird das Gebäck wunderbar luftig und zugleich saftig.
Zunächst butterte ich den Boden und die Wände einer gläsernen Aufflaufform. Auf die Butter streute ich dann etwa 2 EL Zucker: das ergibt eine schöne, s´üße Kruste. Zum Schluss goss ich noch etwas Milch in die Form, so dass der Boden gerade eben bedeckt war, und fügte noch eine kleine Prise Salz hinzu.
Mit Hilfe einer Teigkarte gab ich den übergangenen Hefeteig auf ein bemehltes Backbrett, knetete ihn mit der Hand (ein guter Bäcker hält immer eine Hand sauber!) noch einmal durch und rollte ihn zu einem langen Strang. Diesen zerschnitt ich in 12 etwa gleich große Teile, die ich in der hohlen Hand auf dem Backbrett zu Kugeln rollte.
Die Kugeln wurden nun in die Aufflaufform gelegt und mit Eigelb-Milch-Mischung bestrichen. Bei 175 °C dauerte es etwa 45 Minuten auf der unteren Schiene, bis die Buchteln goldgelb gebacken waren. Bei einer Glasform kann man sehen, ob auch der Boden schön braun ist; andernfalls lässt man die Buchteln bei Unterhitze noch ein paar Minuten weiterbacken.
Noch etwas warm schmecken sie am allerbesten.
buchteln Je nach Jahreszeit kann man die Buchteln auch mit Früchten füllen, z.B. mit Aprikosen, Pflaumen, Blaubeeren etc. Mit einer Vanillesauce serviert, sind sie dann eine sättigende Nachspeise oder in manchen Gegenden sogar ein Hauptgericht. Warum nicht auch einmal zum Kaffee? Es muss ja nicht immer Kuchen sein.

Soulfood – Zimtschnecken

Zimtschnecken waren und sind immer noch eines der Lieblingsgebäcke unserer Kinder. Ich mache sie so: Zunächst bereite ich einen Hefeteig (manchmal mit, manchmal ohne Dinkelmehl) zu, wie in meinem Artikel über den Hefezopf beschrieben. Sobald er das erste Mal gegangen … Weiterlesen

Nachgebacken – Fladenbrot

Der Sommer ist zurück! Mit Sonne und Wärme und an einem Sonntag. 🙂 Von daher wird bei uns heute gegrillt. Bei Euch auch? Dann eignet sich dieses Rezept perfekt als Begleiter. 

Ein Blog, den ich regelmäßig lese, ist der meiner Freundin Anna: The Anna Diaries. Sie hat bereits vor einiger Zeit das Rezept für ein traditionelles Fladenbrot gepostet, das ich unbedingt ausprobieren wollte. Und was soll man sagen? Es hatte nicht mal Zeit, abzukühlen, weil es direkt warm vertilgt wurde. Mit ein bisschen Kräuterbutter oder Zaziki einfach ein Traum.

Ihr braucht allerdings Zeit, also nehmt Euch besser nicht zu viel vor und fangt rechtzeitig an 🙂

fladenbrot

Hier kommt das Rezept – ich konnte aus dieser Menge Teig 4 Brote backen, das heißt ihr braucht eine große Schüssel – oder ihr halbiert einfach die Menge der Zutaten:

Ihr braucht

350 ml Wasser
2 Päckchen Trockenhefe
1 TL Zucker
530-550g Mehl
1 TL Salz
3 EL Olivenöl

Kräuter der Provence oder Sesam

Zunächst setzt Ihr den Vorteig an: Dafür zunächst den Ofen ganz leicht vorheizen. Ich stelle Ober-und Unterhitze an, auf ca. 50°C. Den Ofen 10 Minuten anlassen, dann ausmachen – die Ofentür aber zulassen, damit die Hitze drin bleibt.

125 ml Wasser handwarm erwärmen, die Hefe und den Zucker untermischen und 10 Minuten im Ofen stehen lassen. Aber Achtung, nehmt eine große Schüssel, wenn die Hefe arbeitet, schäumt es. Dann 60 g Mehl unterrühren und erneut 30 Minuten gehen lassen. 

Das restliche Mehl in eine große Schüssel geben, in die Mitte eine Mulde drücken und den Vorteig, das Wasser (ebenfalls lauwarm), das Olivenöl und das Salz dazugeben und zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Die Konsistenz ist richtig, wenn der Teig nicht mehr klebt und sich von selbst vom Boden löst.Einfach so lange Mehl unterkneten. Ich verrühre die Zutaten immer zu einem groben Teig und knete ihn dann mit der Hand zu Ende. Dann spürt man am besten, wenn er gut ist. 

Den Teig erneut eine Stunde gehen lassen, dann in Portionen aufteilen, auf dem Backblech zu flachen Fladenbroten drücken und erneut 30 Minuten gehen lassen.

Anna hat ihre Brote mit verquirltem Ei bestrichen und mit Sesam bestreut, ich habe mich für Olivenöl und Kräuter der Provence entschieden. 

Den Ofen auf 200°C vorheizen und die Fladen ca. 8 Minuten backen, bis sie schön goldbraun sind. 

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Perfekt als Grillbegleiter oder Beilage zu Salat oder anderen Vorspeisen. Oder einfach so 🙂 

Last-Minute Mitbringsel: Grissini

… und das erste – und wahrscheinlich letzte – DIY auf diesem Blog!

Ihr Lieben,

wenn ich eingeladen werde, habe ich eigentlich immer gerne ein Mitbringsel dabei, am liebsten natürlich selbstgemacht. Oft reicht dafür aber die Zeit nicht. Jetzt habe ich eine schnelle – und leckere – Idee für Euch: Grissini.

Die Mama hat Euch in unserem letzten Beitrag ja schon ein Rezept für einen Hefeteig verraten. Der eignet sich auch perfekt für die Grissini. Zwar braucht er viel Zeit zum Gehen, aber da braucht Ihr ja nicht daneben zu stehen. 🙂 Zur Not tut es aber auch ein fertiger Hefeteig aus dem Supermarkt – sofern Euch die ganzen Zusatzstoffe darin nicht stören 😉

Den fertig gegangenen und gekneteten Hefeteig rollt Ihr dünn aus, bestreicht ihn dünn mit Olivenöl und bestreut ihn dann mit Zutaten nach Euren Wünschen. Ich habe das letzte Mal zwei Versionen gemacht: Herbes de Provence und Honig-Curry. Aber experimentiert einfach mit allem, was Ihr zu Hause habt: Vielleicht süß mit Sesam und Honig oder mediterran mit Oliven und getrockneten Tomaten… Eurer Phantasie sind keine Grenzen gesetzt 🙂

Dann schneidet Ihr den fertig belegten Teig in ca. 2 cm dicke Streifen, zwirbelt sie an beiden Enden und legt sie auf ein Backblech.

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Und ab damit in den Ofen, bei ca. 200°C werden sie so lange gebacken, bis sie schön goldbraun sind.

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Abkühlen lassen, hübsch verpacken und fertig 🙂

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Mein eigentlicher Plan war, die Grissini hübsch in braunen Butterbrot-Beuteln und gestreiftem Band zu verpacken, aber scheinbar waren in ganz Düsseldorf alle Butterbrot-Beutel ausverkauft, daher habe ich selbst gebastelt. Und dabei die Krise bekommen.

Ich habe Backpapier zu Beuteln zu Beuteln gefaltet und geklebt und mit Rosa Tortenspitze beklebt – einfach genug, sollte man meinen.

Aber so viel Geduld ich beim Backen und Dekorieren von Gebäck habe, beim Basteln verliere ich regelmäßig die Fassung 🙂 Aber dafür ist das Ergebnis doch ganz hübsch geworden, oder?

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Hefeteig für Pizza und Pizzabrötchen

Das letzte Mal habe ich Euch mein wohlgehütetes Kräuterbutter-Rezept verraten. Dazu gehören aber unbedingt frisch gebackene Pizza-Brötchen (der Italiener nennt sie Panini). Wenn ich für uns vier Pizza mache, bereite ich Hefeteig aus 600 g Mehl zu. Davon bekommt jeder von uns seine eigene runde Pizza, und der Rest des Teigs reicht noch für 10 – 12 Pizza-Brötchen als Vorspeise.
Wie in der Pizzeria bereite ich den Hefeteig schon am Mittag zu, wenn ich ihn am Abend brauche. 2 – 3 Stunden sollte man mindestens zum Gehen einrechnen.
Ich besitze einen Thermomix, das bedeutet, der Hefeteig knetet sich quasi von alleine. Selbstverständlich könnt Ihr ihn auch mit dem Handrührgerät zubereiten oder, wie meine Mutter es noch musste, mit dem Kochlöffel „schlagen“. Das allerdings ist ziemlich schweißtreibend. Ich empfehle daher für „Nicht-Thermomix-Besitzer“ das Handrührgerät mit den Knethaken.
Ich nehme:
2 TL Zucker
1/2 Würfel Hefe
50 ml Milch
600 g Weizenmehl Type 405
2 gehäufte TL Salz
3 EL gutes Oliven- oder Rapsöl
250 ml lauwarmes Wasser
Zunächst verrührt Ihr die Hefe mit dem Zucker, bis sie flüssig ist, und fügt die Milch hinzu.
Das Mehl gebt Ihr in eine große Schüssel und vermischt es mit dem Salz. Dann drückt Ihr mit dem Kochlöffel eine Mulde in die Mitte des Mehls. Dort hinein gießt Ihr das Ö lund das Hefe-Milch-Gemisch. Nun beginnt Ihr mit den Knethaken des Handrührgeräts von der Mitte aus die Masse zu mischen und gießt langsam das Wasser dazu. Das Ganze wird geknetet, bis ein geschmeidiger Teig entsteht, der nicht mehr klebt und sich vom Schüsselrand löst. Sollte der Teig zu fest sein, fügt Ihr esslöffelweise nach und nach Wasser hinzu und knetet weiter, bis er schön glatt ist.
Dann wird die Schüssel zugedeckt an einen warmen Ort gestellt und der Teig darf in Ruhe aufgehen.
Sobald er mindestens doppelt so groß ist, nehme ich ihn aus der Schüssel, lege ihn auf ein Backbrett und knete ihn mit der Hand noch einmal kräftig durch. Anschließend forme ich eine dicke Rolle und teile sie in 5 Teile. Vier davon werden meist zu Pizza weiterverarbeitet. Den verbliebenen Teil rolle ich zu einem Strang mit einem Durchmesser von etwa 2,5 bis 3 cm. Das geht leichter, wenn man den Teig zwischendurch kurz ruhen lässt, damit er sich entspannt. Den Strang schneide ich dann in 3 cm lange Stücke, lege sie auf ein mit Backpapier belegtes Backblech und lasse sie 5 bis 10 Minuten gehen. Danach werden sie bei 175 °C goldbraun gebacken und noch warm, mit Kräuterbutter bestrichen, gegessen. So frisch schmecken sie am besten.
Natürlich kann man auch den kompletten Teig zu Brötchen verarbeiten: das ergibt dann um die 50 Pizzabrötchen. Man kann sie auf Vorrat backen und einfrieren. Dann jedoch kurz vor dem Verzehr im vorgeheizten Backofen aufbacken!
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In meinem Rezept für den Hefezopf mit Dinkel habe ich ja schon erklärt, dass ein guter Hefeteig Zeit benötigt. Das gilt natürlich auch für meinen Panini-/Pizzateig. Für den Fall, dass es doch einmal ganz schnell gehen muss, habe ich ein Rezept ohne Hefe, dafür mit Quark, in meinem Fundus. Interessiert? Dann lasst es mich wissen. Ich verrate es Euch gern.