Ein Spaziergang durch einen herbstlichen Wald – Quiche mit Maronen und Pfifferlingen

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Heute habe ich schon wieder ein Rezept aus dem Sonderheft „Die besten Rezepte Herbst und Winter“ der Zeitschrift „Mein schönes Land“.

Sobald ich das Rezept für diese Quiche gesehen habe, wusste ich, dass es nachgebacken werden wird. Und an einem freien Samstag war es dann soweit.

Diese Quiche dauert ein wenig, aber ist die Arbeit definitiv wert. Besonders mit hochwertigen Zutaten vom lokalen Wochenmarkt ist sie ein Genuss.

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Ihr braucht:

Für den Teig:

1/2 Würfel Hefe

180ml warmes Wasser

350g Mehl

100g gehackte Walnusskerne (optional)

Salz

2 EL Öl

für die Füllung: 

250g Pfifferlinge

250g Schalotten

250g vorgegarte Maronen

80g Bacon (in Scheiben)

Pfeffer

4 Eier

200g Sahne

250g milder Blauschimmelkäse

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Die Hefe im warmen Wasser auflösen, dann mit den restlichen Zutaten zu einem glatten Teig verkneten und warm stellen. Der Teig ist bereit zur Weiterverarbeitung, wenn er seine Größe ca. verdoppelt hat.

Für die Füllung die Pfifferlinge putzen. Die Schalotten schälen und achteln, die Maronen grob hacken. Den Speck grob zerrupfen, in etwas heißem Öl kurz anbraten. Herausnehmen und im übrig gebliebenen Fett die Pfifferlinge und die Pilze anbraten. In eine Schüssel umfüllen, die Maronen anbraten und zu der Schalotten-Pfifferling-Mischung geben.

Den gegangenen Teig einmal gründlich durchkneten, dass die Luft entweicht, ausrollen und eine gefettete Quiche-Form gleichmäßig auslegen.

Die Maronen-Pfifferling-Schalotten-Mischung gleichmäßig darauf verteilen, noch mal kurz gehen lassen.

In der Zwischenzeit die Sahne mit den Eiern verquirlen und den Käse zerbröckeln.

Die Quiche leicht salzen und ordentlich pfeffern (ich liebe Pfeffer :)) und die Sahne-Ei-Masse gleichmäßig darüber gießen.

Den Speck und den Käse dekorativ obenauf verteilen.

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Im vorgeheizten Backofen bei 180°C ca. 30-40 Minuten backen (je nach Dicke des Teigs und Größe der Quiche-Form dauert es evtl. länger, also immer wieder nachschauen).

Mit frisch gehackten Kräutern bestreuen und mit einem Glas Federweißer (oder Cidre, Riesling, etc.) genießen.

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Ungewöhnlich. Lecker. Rote-Bete-Paste

Medaillon Mama
Zugegebenermaßen gehören Rote Bete nicht gerade zu meinen Favoriten in der Küche. Allerdings kannte ich sie auch nur sauer eingelegt, bis Tatjana anfing zu experimentieren. Für solch ein Experiment hatte ich eine Packung vorgegarte und vakuumverpackte Rote Bete gekauft, die sie natürlich verschmähte und frische nahm. Nun lagen die vorgegarten wochen-, wenn nicht monatelang im Keller, und je öfter ich sie sah, ein desto schlechteres Gewissen bekam ich. Wenn ich sie nicht bald verbrauchte, würde ich sie wegwerfen müssen. Das wollte ich aber auf keinen Fall. Glücklicherweise flatterte da mein monatliches Plus-Magazin ins Haus – mit einer Doppelseite voller Rote-Bete-Rezepte. Eines davon las sich sehr vielversprechend: Rote-Bete-Ketchup. Den konnte ich in Gläser packen, und eventuell an Bete-Liebhaber verschenken. Schnell und einfach sollte er außerdem zuzubereiten sein. Die Menge stimmte; also ran ans Werk!
Die Zutaten hatte ich im Haus:
300 g Rote Bete
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
30 ml Olivenöl
1 EL brauner Zucker
3 EL dunkler Balsamico
30 g Tomatenmark
Salz
(1 Msp. Wasabipulver)  (Selbst das war in meinem Vorratsschrank vorhanden!)
Frische Rote Bete werden gewaschen und in kochendem Wasser etwa 45 Minuten gekocht, bis sie sich leicht einstechen lassen. Abgießen, kurz kalt abschrecken und noch heiß pellen.
Rote-Bete
Meine waren ja bereits gekocht und geschält. Also begann ich, indem ich Zwiebel und Knoblauch schälte und in Würfel schnitt. Beides wurde im heißen Öl glasig gedünstet. Dann gab ich den Zucker dazu, ließ ihn karamellisieren und löschte das ganze mit dem Balsamico ab.
Anschließend wurden die Rote Bete grob zerkleinert und zusammen mit dem Zwiebel-Knoblauch-Mix sowie dem Tomatenmark mit dem Pürierstab zu Mus püriert. (Ich habe das in einem schmalen, hohen Gefäß gemacht, damit hinterher nicht die ganze Küche rot gesprenkelt war.) Im Topf wurde das Püree, das mittlerweile durch den Balsamico eine eher bräunliche Farbe angenommen hatte, mit Salz und dem Wasabi abgeschmeckt und noch einmal gerade eben aufgekocht. So heiß füllte ich es dann in gründlich ausgespülte Schraubgläser.
Gut verschlossen soll sich der „Ketchup“, der allerdings eine Paste geworden ist, mindestens 3 Monate halten.
Doch so alt wird sie garantiert nicht werden: mir schmeckt sie nämlich so gut, dass ich innerhalb von wenigen Wochen schon fast das zweite Glas leer gegessen habe. Sie passt, wie ich finde, zu fast allem: auf Brot, zu Käse, Fisch, Braten, Pommes frites etc. Selbst Tatjana, mein schärfster Kochkritiker, befand sie  für sehr lecker. Und das will wirklich etwas heißen!
Nun überlege ich ernsthaft, ob ich nicht demnächst auch einmal einen Rote-Bete-Kuchen backen soll. Man muss sich offensichtlich nur trauen …

Herbstküche mit selbstgemachten Nudeln und Kürbis-Maronen-Sauce

medaillon tatjana

Ich habe eine italienische Nudelmaschine (von Mama geklaut). Aber irgendwie nutze ich sie so gut wie nie. Doch jetzt im Herbst habe ich immer Lust, mich in der Küche auszutoben. Außerdem hat eine meiner Freundinnen gerade ein Baby bekommen und eine andere hatte Geburtstag – und da selbstgemachte Nudeln das perfekte Gechenk sind, habe ich für einen Abend meine heimatliche Nudelmanufaktur eröffnet.

Nudelrezepte gibt es zu Tausenden im Internet. Ich habe mich für eines von Christian Rach entschieden und der Teig wurde perfekt. Geschmeidig, ohne zu kleben oder zu brechen. Übrigens: In den Nudelteig kein Salz geben, das entzieht den Nudeln die Flüssigkeit und lässt sie brechen.

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Für den Teig braucht ihr:

500g Mehl

4 Eier

6 Eigelb

2 EL Olivenöl

Die Menge reicht sicher für 8 Personen, daher einfach die Menge halbieren, wenn ihr nicht so viele braucht.

Das Mehl in eine Schüssel sieben, in der Mitte eine Mulde machen und die Eier sowie die Eigelbe hineingeben. Das Olivenöl dazu und dann kneten, kneten, kneten, bis ihr einen geschmeidigen Teig erhaltet.

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Der Teig sollte in Frischhaltefolie eingewickelt mindestens eine Stunde im Kühlschrank ruhen.

Dann den Teig dünn ausrollen oder durch die Nudelmaschine schicken. Tagliatelle schneiden, diese ca. 30 Minuten hängend antrocknen (ich nutze dafür meinen Wäscheständer, Stuhllehnen eignen sich aber auch). Dann die Nudeln mit Mehl bestäuben, mit einer Gabel zu Nestern rollen und über Nacht offen liegen lassen.

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Wenn ihr die Nudeln nicht sofort verbrauchen möchtet, lassen sie sich entweder wegfrieren oder in dekorativen Gläsern stapeln.

Ich habe einen Teil der Nudeln mit zu meiner Freundin genommen und sie dort mit dieser fantastischen Kürbis-Maronen-Sauce zubereitet.

Apfel-Preiselbeer-Kuchen mit Gewürzen

Medaillon Mama
Sobald es draußen etwas kälter wird, bekomme ich immer einen unbändigen Appetit nach Äpfeln, ob als Apfelmus, -pfannkuchen, Bratapfel – einfach in jeder Form. Wie gut, dass jetzt überall die frisch gepflückten Äpfel angeboten werden! Wenn man mir dann noch einen ganzen Eimer schenkt, wie kürzlich des Öfteren geschehen, hat man mich so richtig glücklich gemacht. Selbstredend wird auch der Gast zum Kaffee mit einem Apfelkuchen beglückt. Diesmal hatte ich mir einen Apfel-Preiselbeer-Kuchen mit Gewürzen ausgedacht. Wenn Ihr die einzelnen Gewürze nicht zur Hand habt, könnt Ihr den Teig alternativ auch mit einem fertig gemischten Apfelstrudel- oder Lebkuchengewürz aromatisieren.
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Die Zutaten
für den Teig:
200 g Weizen- oder Dinkelmehl
50 g gemahlene Mandeln
1/2 TL Backpulver
1/2 TL Zimt
1/2 TL gemahlener Cardamom
1 Messerspitze gemahlene Nelken
125 g Butter
150 g Zucker
1 Prise Salz
1 Ei
für die Füllung:
6 – 8 mittelgroße Äpfel (am besten Boskop oder Elstar)
Saft einer halben Zitrone
80 g Zucker
5 gehäufte EL Preiselbeeren aus dem Glas
1 gute Handvoll Amarettini
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Zubereitung:
Mehl, Mandeln, Backpulver und Gewürze in einer Schüssel gut vermischen. Zucker und Butter in Stückchen sowie das Ei darauf geben. Mit dem Handrührgerät alles auf niedrigster Stufe verrühren, bis sich die Zutaten gut vermischt haben und Streusel entstanden sind. (Falls Ihr zu lange gerührt habt und es keine Streusel, sondern eine homogene Masse geworden ist, macht das auch nichts.) 3/4 des Teiges in eine Springform oder wie ich in eine Quicheform geben und mit den Fingern flachdrücken. Sollte der Teig kleben, einfach ein Stück Frischhaltefolie darauflegen und ihn so glattdrücken. (Das geht auch mit der gewölbten Seitel eines Esslöffels.) Den Teig am Rand etwas hochziehen.
Den Rest des Teiges kalt stellen.
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Backofen auf 190 °C vorheizen.
Für die Füllung die Äpfel schälen, vierteln, Kerngehäuse und Blüte entfernen und die Äpfel in etwa 1,5 cm große Stücke schneiden. In eine Schüssel geben und sofort mit dem Zitronensaft beträufeln, damit sie nicht braun werden. Mit dem Zucker vermischen. Die Preiselbeeren verrühren und ebenfalls mit den Apfelstücken vermischen.
Die Amarettini in einen Gefrierbeutel geben und mit einem Fleischklopfer, einer Pfanne o.Ä. zerkrümeln, anschließend auf dem Teigboden verteilen. Das Apfel-Preiselbeer-Gemisch daraufgeben, etwas andrücken. Den restlichen Teig darüberstreuseln und auf der untersten Schiene in etwa 45 Minuten goldbraun backen.
P1010903 Backtemperatur: 190 °C
Backzeit: ca. 45 Minuten
Den fertigen Kuchen in der Form erkalten lassen. Nach Belieben vor dem Servieren mit Puderzucker bestäuben und mit geschlagener Sahne servieren. Lauwarm schmeckt er auch mit einer Kugel Vanilleeis ganz köstlich. Allerdings entfalten die Gewürze ihr Aroma am besten nach einem Tag.
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Gestern brachte Tatjana übrigens zwei weitere Eimer voller Äpfel mit. Einen Eimer haben wir bereits zu Saft und zu noch mehr Apfelgelee verarbeitet, was ich mit dem Rest „anstelle“, weiß ich noch nicht. Most würde mich reizen. Sollte jemand ein „todsicheres“, einfaches Rezept haben, immer her damit!

Noch ein herbstliches Schmankerl – Kürbis-Ravioli

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Einmal im Monat bin ich in der Regel mit meinen Mädels bei Vapiano – nämlich immer dann, wenn Ladies Night ist und es kostenlos einen Aperitif und ein Dessert und ein Goodie-Bag gibt. 🙂 Letztes Mal gab es grandiose Kürbis-Ravioli – und immer, wenn ich irgendwo anders etwas Grandioses probiere, muss ich es zu Hause nachkochen.

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Also habe ich mir ein Rezept aus dem Internet gesucht und einfach losgelegt 🙂 In diesem Fall habe ich ein Rezept von Lea Linster gefunden.

Ihr braucht:

150g Mehl

1 Ei

2 Eigelb

1 EL Olivenöl

Gebt das Mehl in eine Schüssel, formt in der Mitte eine kleine Mulde, gebt die restlichen Zutaten dazu und dann heißt es kneten, kneten, kneten, bis ein geschmeidiger Teig entstanden ist.

In Frischhaltefolie eingewickelt mindestens eine Stunde, am besten aber über Nacht, kaltstellen.

Für die Füllung brauchen wir:

1 Hokkaido-Kürbis

1 Zwiebel

1 Knoblauchzehe

1 Stück Ingwer (in etwa so groß wie die Knoblauchzehe)

1 Stich Butter

60g frisch geriebener Parmesan

1 Eigelb

Muskat, Salz und Pfeffer

Den Kürbis abschrubben, entkernen und in etwa 2x2cm große Würfel schneiden. Beim Hokkaido kann man die Haut mitessen, jeder andere Kürbis muss geschält werden.

Die Butter in einem Topf erlassen und die gewürfelte Zwiebel glasig andünsten. Dann die Kürbiswürfel dazugeben und bei kleiner Hitze weich dünsten. Den Topf offen lassen, die Flüssigkeit muss verdunsten können.

Wenn der Kürbis weich ist, mit dem Stabmixer pürieren und kurz abkühlen lassen. Dann den Parmesan dazugeben, mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken und das Eigelb unterrühren.

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Dann können unsere Ravioli geformt werden. Mit dem Nudelholz oder der Nudelmaschine den Teig ganz dünn ausrollen und kreisförmig ausstechen. Wenn ihr keinen runden Ausstecher habt, nehmt einfach ein Wasserglas oder eine Tasse 🙂

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Mit einem Teelöffel ein bisschen Füllung in die Mitte geben, den Rand mit ein bisschen Wasser bepinseln, zusammenklappen und festdrücken.

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Wenn ihr nicht alle Ravioli auf einmal verbrauchen möchtet, wendet sie einfach in Mehl, stapelt sie in Tupper und friert sie weg. 🙂

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Dann ganz normal kochen und mit ein bisschen Salbei-Butter genießen.

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Ich hatte mich für eine Kürbis-Lauch-Sauce dazu entschieden, das Rezept findet Ihr hier 🙂 Den Ricotta habe ich weggelassen (bzw. vergessen) 🙂 Aber es war auch ohne grandios.

Wir begrüßen den Herbst – mit einer amerikanisch-deutschen Pumpkin Pie

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Ihr Lieben,

wir sind aus dem Urlaub und somit auch auf dem Blog zurück. Und es gibt so einiges zu feiern. Die Geburt eines kleinen neuen Erdenbürgers, zwei weitere Geburtstage und den Beginn der dritten Jahreszeit.

Wir feiern mit einer amerikanischen Pumpkin Pie, die wir ein bisschen eingedeutscht haben.

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Für den Teig habe ich einen typisch deutschen Mürbteig genommen. Und wie immer habe ich das Rezept der kaputt gegangenen Apfeltörtchen verwendet. Das funktioniert einfach immer, ist perfekt in der Konsistenz und im Geschmack: Nicht zu krümelig oder fettig und vor allem nicht zu süß.

Für die Füllung habe ich mich an Jamie Olivers Rezept versucht, dieses aber wie immer ein bisschen abgewandelt.

Zunächst braucht Ihr

einen Hokkaido, gewürfelt

etwas Muskat, Zimt, gemahlenen Ingwer und gemahlene Nelken

geriebene Zitronenschale und den Saft einer halben Zitrone

4 EL Ahornsirup

200g Creme Double oder Creme Fraiche

3 Eier

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Zunächst müssen wir das Kürbis-Pürree herstellen. Dafür den gewürfelten Kürbis in einem Topf mit einem bisschen Wasser (oder Honig-Met) 🙂 bei mittlerer Hitze weichkochen und abkühlen lassen.

In der Zwischenzeit könnt ihr schon mal den kalten Mürbteig in eine Quiche-Form geben.

Den Ahornsirup und die Gewürze dem Kürbis hinzufügen und mit dem Stabmixer zu einem glatten Pürree verarbeiten, mit der Schale und dem Saft der Zitrone abschmecken.

Die Eier und die Creme Fraiche oder Creme Double unterrühren und gleichmäßig in der Quiche-Form verteilen.

Wenn ihr noch Teig übrig habt, könnt Ihr noch Blüten oder Herzen (oder beides) ausstechen und die Pie damit verzieren.

Bei 180°C ca. 45 Minuten backen.

Et voila! 🙂

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Wenn Ihr keine Laktose-Intoleranz habt (so wie wir), mit Schlagsahne genießen.