Das letzte Plätzchen-Rezept vor Weihnachten – Last-minute-Chocolate-Chip-Cookies

Medaillon Mama
Wie jedes Jahr kommt Weihnachten ganz plötzlich. Und es gibt noch so viel zu tun. Eigentlich wollte man auch noch ein paar Plätzchen backen, aber dafür reicht die Zeit nicht mehr. Wenn es Euch auch so geht, dann habe ich hier das ultimative Last-minute-Plätzchen-Rezept für Euch. Im Grunde genommen könnt Ihr diese Kekse sogar noch kurz vor der Bescherung backen, denn sie sind blitzschnell zusammengerührt, fix gebacken und schmecken auch warm ganz köstlich. In meiner Familie sind sie die Plätzchensorte, die nun wirklich jeder von uns liebt. Und, ganz ehrlich, ich kenne niemanden, der sie nicht mag. Also nichts wie ran an die Rührschüssel!
Für etwa 40 Kekse benötigt Ihr folgende Zutaten:
150 g Butter
150 g braunen Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
1 Prise Salz
2 Eier
200 g Weizenmehl
2 TL Backpulver
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Dies alles etwa 2 Minuten mit den Rührbesen des Handrührgeräts zu einem glatten Teig verrühren.
100 g gehackte Haselnüsse (oder Cashews oder Mandeln …) und
100 g Schokoladentröpfchen (gibt es in der Backwaren-Abteilung) mit dem Kochlöffel unterrühren.
Den Backofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze oder 175 °C Umluft vorheizen.
Mit 2 Teelöffeln walnussgroße Häufchen in Abständen von 4 cm (sie zerlaufen beim Backen) auf mit Backpapier belegte Backbleche legen.
Die Plätzchen etwa 12 Minuten backen, bis sie die Ränder schön braun sind. Auf einem Kuchengitter abkühlen lassen.
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Solltet Ihr etwas mehr Zeit und die Möglichkeit haben, könnt Ihr die Backbleche mit den Teighäufchen vor dem Backen etwa 15 Minuten kühl stellen. (Ich mache das auf dem Terrassentisch.) Sie bleiben dann etwas kompakter und laufen nicht so auseinander. Aber das ist reine Geschmackssache.
In einer gut verschlossenen Dose halten sich die Plätzchen sogar bis nach Neujahr frisch. Falls sie so lange überleben

Die Mama backt Plätzchen – Gefüllte Lebkuchenherzen

Medaillon Mama
Heute habe ich noch ein Lebkuchenrezept für euch.

Lebkuchen müssen rechtzeitig gebacken werden, denn sie benötigen einige Tage, um ihre Aromen zu entfalten. Da bis Weihnachten noch etwas Zeit ist, bekommen sie noch den richtigen Geschmack, damit sie mit auf Euren Plätzchenteller dürfen. Aber Ihr müsst schnell damit anfangen !

Die Lebkuchenherzen schmecken und sehen völlig anders aus als die Elisenlebkuchen. Sie werden ausgestochen und können nach dem Backen gefüllt, mit Schokolade oder Zuckerglasur verziert oder einfach pur genossen werden. Tatjana hat mir beim Backen geholfen und das Ausstechen übernommen. Wir haben Hand in Hand gearbeitet, so war die Teigmenge schnell verarbeitet. Am Ende hatten wir einen Berg Lebkuchenherzen, der erst einmal weggestellt wurde. (Ich habe leider vergessen, sie zu zählen. Aber es waren viele, sehr viele.) Füllen und verzieren kann man sie ja später. Oder auch nicht. Oder nur einen Teil davon.

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Ihr benötigt folgende Zutaten:
300 g Honig
150 g Zucker
1 Prise Salz
100 g Butter
Dies alles wird in einem großen Topf bei mittlerer Hitze unter Rühren geschmolzen. Sobald sich der Zucker gelöst hat und eine homogene Masse entstanden ist, nehmt ihr den Topf von der Herdplatte und lasst sie etwas abkühlen.
In der Zwischenzeit bereitet ihr die weiteren Zutaten vor:
2 Eier
500 g Weizenmehl
100 g fein gemahlenen Roggen (oder Roggenmehl)
1 EL Backpulver
2 EL Kakaopulver
1 gehäuften EL Lebkuchengewürz
1 abgeriebene Schale von 1 Bio-Zitrone oder -Orange
Die Eier mit den Knethaken im Wechsel mit den anderen Zutaten unter die Honigmasse rühren und alles gut verkneten. Jetzt wird der Teig mindestens 1 Stunde kühl gestellt. Es macht aber auch nichts, wenn er über Nacht oder länger kühl steht. Dann rollt ihr ihn portionsweise auf einem bemehlten Backbrett etwa 3 mm dünn aus und stecht Herzen (oder andere Figuren) aus. Diese mit etwa 1 cm Abstand auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen und bei 175 °C etwa 5 – 7 Minuten backen. Nicht zu dunkel werden lassen! Die gebackenen Herzen noch kurz auf dem Blech liegen und dann auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.
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Die Plätzchen, falls gewünscht, dünn mit Himbeer-, Johannisbeer- oder einem anderen Gelee bestreichen und zu „Doppeldeckern“ zusammenkleben. Ich habe sie anschließend auf ein Kuchengitter gelegt (Backpapier oder Alufolie darunter!) und mit flüssiger Schokoladenkuvertüre verziert: Eine Gabel wird in die Schokolade getaucht und schnell über den Lebkuchen hin und her bewegt, so dass die herablaufenden Fäden ein Muster auf den Plätzchen bilden.
Sobald die Schokolade fest geworden ist, die Lebkuchen in eine gut schließende Dose packen. So bleiben sie schön knackig. Wer sie gerne weicher genießt, legt ein paar Apfelschnitze dazu.
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Elisenlebkuchen de luxe – ohne Mehl

Medaillon Mama
Endlich bin ich dazu gekommen, meine geliebten Elisenlebkuchen zu backen. Sie gehören für mich zum Feinsten, was Weihnachtsgebäck anbelangt. Bisher hatte ich sie mir jedes Jahr in sehr guter Qualität bestellt. Aber ich war immer davon überzeugt, dass man sie mindestens genauso gut selbst backen kann. Auf der Suche nach einem Rezept, das mir zusagt, bin ich nun tatsächlich fündig geworden, habe es ausprobiert  – und das Ergebnis kann sich wirklich schmecken lassen.
Das Grundrezept habe ich auf www.rezeptschachtel.de gefunden und natürlich wie immer ein wenig abgewandelt. Die Zubereitung ist wirklich ganz einfach, so dass ich mich frage, wieso ich sie nicht schon früher selbst gebacken habe. Da der Teig einige Stunden oder sogar über Nacht in Ruhe gelassen werden darf, kann man sich die Zeit gut einteilen. Das ist perfekt für mich. Und natürlich habe ich für dieses feine Gebäck nur die besten Zutaten verwendet.
Zutaten für den Teig:
100 g Zitronat
100 g Orangeat
200 g gemahlene Haselnüsse
200 g gemahlene Mandeln
50 g gehackte Walnüsse
1 TL gutes Lebkuchengewürz
2 TL Ceylon-Zimt
1 Pckg. Marzipanrohmasse
5 Bio-Eier
300 g (Kokosblüten)-Zucker
1 TL echten Vanillezucker
1 Prise Salz
1 abgeriebene Bio-Zitronenschale
1 Pckg. runde Backoblaten ø 70 mm
Für die Glasur:
150 g Zartbitter-Kuvertüre
50 g Vollmilch-Kuvertüre
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Zubereitung:
Zitronat und Orangeat sehr klein hacken. (Ich habe sie vorher ins Gefrierfach gelegt und gefroren in der Küchenmaschine zerkleinert.)
Die Nüsse mit den Gewürzen mischen.
Die Marzipanrohmasse auf der Küchenreibe grob raspeln.
Die Eier mit dem Zucker, dem Vanillezucker, dem Salz und der Zitronenschale mit einem Rührgerät solange schaumig schlagen, bis der Zucker sich aufgelöst hat. Die Nussmischung dazugeben und unterrühren. Zum Schluss noch Zitronat, Orangeat und Marzipan daruntermischen.
Den Teig einige Stunden, am besten über Nacht abgedeckt kühl stellen.
Am nächsten Tag den Backofen auf knapp 190 °C vorheizen. Ein oder mehrere Backbleche mit Backpapier belegen und die Backoblaten darauf auslegen. Darauf achten, dass ein Abstand von 2 cm dazwischen bleibt.
Hände anfeuchten. Den Teig mit einem Esslöffel portionsweise aus der Schüssel nehmen, auf die feuchte Hand geben und zu einer Kugel formen. Diese Kugel auf die Oblaten legen und flach drücken. Einen etwa 1/2 cm Rand freilassen: der Teig läuft beim Backen noch auseinander. Die Hände zwischendurch immer wieder anfeuchten und solange fortfahren, bis das ganze Backblech voll ist. Die Lebkuchen etwa 20 Minuten nicht zu dunkel backen, herausnehmen und auf einem Gitter auskühlen lassen. Bei mir wurden es genau 39 Lebkuchen.
Die Kuvertüre im Wasserbad erwärmen und schmelzen lassen. Das Wasser darf nicht kochen, sonst wird die Kuvertüre nicht glänzend! Die Lebkuchen mit der flüssigen Kuvertüre bestreichen und trocknen lassen.
Wer möchte, kann die heißen Lebkuchen stattdessen mit einer Glasur aus 150 g Puderzucker, 1 TL Zitronensaft und ein wenig Wasser bestreichen. Da ich keinen Zuckerguss mag, gibt es bei mir nur schokolierte Elisenlebkuchen.
Die Lebkuchen schmecken am besten, nachdem sie einige Tage in einer geschlossenen Dose aufbewahrt wurden. Dann erst haben die Gewürze ihr ganzes Aroma entfaltet.
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Sollte jemand kein Zitronat und Orangeat oder kein Marzipan mögen: Meinem lieben Mann schmecken die Lebkuchen sehr gut, obwohl er diese Dinge hasst. Ich habe ihm allerdings auch nicht verraten, was alles darin ist 😉

Festliche Maronensuppe

… schon wieder nach Johann Lafer 🙂

Ich habe letztens bei Vapiano zum allerersten Mal eine Maronensuppe gegessen und sie war großartig. Da kam natürlich direkt die Idee auf, mich auch selbst an einem Rezept zu probieren.

Und da auf Johann Lafer in der Regel Verlass ist, habe ich sein Rezept als Basis genommen.

Meine Suppe war ein bisschen Knoblauch-lastig, daher habe ich die Menge in diesem Rezept verringert.

Also, los gehts.

Ihr braucht:

2 Schalotten

1 kleine Knoblauchzehe

200 g Maronen (geschält und vorgegart)

100 ml Portwein

600 ml Geflügelfond

200 ml Sahne

Salz und Pfeffer zum Abschmecken

Öl

Die Schalotten in Würfelchen schneiden und den Knoblauch fein hacken oder durch eine Presse drücken. In etwas Öl anschwitzern, dann die Maronen dazugeben und mit anrösten.

Mit Portwein ablöschen, den Alkohol verkochen lassen und dann mit Geflügelfond aufgießen.

Die Maronen weichkochen, dann die Suppe pürieren, Sahne dazugeben und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Maronensuppe

Ich finde, sie eignet sich gut als Vorspeise für ein festliches Weihnachtsmenu. Sie lässt sich vorbereiten (ggf. sogar wegfrieren) und kann bei Bedarf einfach aufgewärmt werden.

Schoko-Spekulatius-Trüffel

… nach Johann Lafer aus den Lindt-Rezeptseiten

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Ihr Lieben, heute ist der erste Advent und langsam wird es Zeit für die Weihnachtsbäckerei. Na gut, „Bäckerei“ kann man das folgende Rezept nun nicht gerade nennen. Aber die Trüffel dürfen auf jeden Fall mit auf den bunten Teller. Sie sind auch für ungeübte Bäcker/innen einfach herzustellen, und köstlich schmecken sie sowieso.
Zubereitung:
200 g Gewürzspekulatius in einem Gefrierbeutel mit den Nudelholz zerbröseln.
75 g weiche Butter mit
30 g Puderzucker schaumig rühren.
200 g feine Schokolade (Vollmilch oder Halb & Halb Vollmilch und Zartbitter) im Wasserbad schmelzen,
kurz abkühlen lassen und nach u. nach unter die Buttermasse rühren.
Spekulatiusbrösel darunterheben, mit mindestens
3 EL Amaretto abschmecken. Masse 2 Stunden im Kühlschrank fest werden lassen.
Ca. 30 walnussgroße Kugeln formen (Das geht am besten in einem kühlen Raum.)
Die Kugeln noch einmal etwa 1 Stunde kühlen.
In Kakao wälzen und in Pralinen-Kapseln setzen. Kühl aufbewahren.
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Wir wünschen Euch einen schönen 1. Advent und eine besinnliche Adventszeit.

Gans – ganz einfach

Hallo liebe Leser. Heute geht es mit der Hauptspeise weiter.

Dieses Jahr sollte es nach einem Familienbeschluss Gänsebraten sein. Dafür war ich als Mama zuständig.

Viele schrecken ja vor diesem Festtagsbraten zurück, weil sie glauben, er sei sehr schwierig zuzubereiten. Ich habe jedoch in dem Buch “Auf der Suche nach dem verlorenen Geschmack” von Martina Meuth und Bernd Neuner-Duttenhofer ein wirklich super-einfaches Rezept entdeckt, (das ich ein wenig modifiziert habe).

Da die Gans bei sehr niedrigen Temperaturen gegart wird, muss man einige Stunden Zeit einplanen (pro Kilogramm etwa eine Stunde). Man muss dabei aber nicht ständig am Herd stehen, sondern kann sich in der Zwischenzeit anderen Dingen widmen, z. B. den Beilagen.

Und so wird’s gemacht:

Zunächst im Wasserkocher 1 Liter Wasser zum Kochen bringen, und die Gans damit von allen Seiten begießen. (Sie liegt dabei im Spülbecken, so kann das heiße Wasser sofort abfließen.)

Nun einen Bräter (oder die Fettpfanne) in den Backofen schieben und etwa 1 cm hoch mit Wasser befüllen. Den Backofen auf 120°C vorheizen.

Dann wird die Gans innen und außen mit reichlich Salz und Pfeffer eingerieben.

Ich habe noch folgende Kräuter aus meinem Garten in die Bauchhöhle gelegt: je 1 Zweig Rosmarin, Thymian, Oregano und ein paar Blättchen Salbei.

Die gleichen Kräuter verteilte ich auch auf der Brust, nachdem ich sie schließlich in den Bräter gelegt hatte.

Sobald die Backofentür geschlossen ist, braucht man sich erst einmal nicht mehr darum zu kümmern. Nach 1 Stunde habe ich dann in Würfel geschnittenes Wurzelwerk (jeweils etwa eine Handvoll Möhren, Sellerie und Porree) drum herum gestreut. Ein Esslöffel granulierte Bio-Gemüsebrühe (ohne Hefeextrakt!) bringt noch mehr Geschmack in die Soße.

Nach weiteren gut 3 Stunden war unser “Vögelchen” appetitlich braun und gar, wurde nun aus dem Bräter auf eine Platte gelegt und durfte noch kurz bei starker Oberhitze eine krosse Kruste bekommen. (Wer mag, kann die Haut vorher mit Salzwasser bepinseln.)

In der Zwischenzeit  hatte sich das ausgebratene Fett im Bräter an der Oberfläche gesammelt und konnte abgegossen werden. Anschließend habe ich den Bratensaft durch ein Sieb in einen kleinen Topf geschüttet. Er musste nun auf dem Herd so lange einkochen, bis ich mit dem Geschmack zufrieden war. Ein Schuss Portwein rundete das Aroma ab.

Schließlich musste die Gans nur noch tranchiert und mit den Kartoffelklößen und dem Rotkohl serviert werden.

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P.S. Da eine ausgewachsene Gans für 4 Personen doch ein wenig zu groß für eine Mahlzeit ist, gibt es heute noch einmal Gänsebraten und ich freue mich, dass ich nicht zu kochen brauche.

Unser Weihnachtsmenu – die Vorspeise

Ihr Lieben,

nach der Vorstellung von uns Zweien gestern folgt heute der erste „richtige“ Blog. Wir dachten uns, wir starten weihnachtlich mit unserem Menu zum ersten Weihnachtsfeiertag.

Kennt Ihr das auch? Vor Weihnachten sind die Supermärkte voll mit saisonalen „Spezialitäten“ wie verschiedenem Aufschnitt, Brotaufstrichen, Desserts etc.

Aber wenn man sich die Zutatenlisten dieser „Spezialitäten“ genauer anschaut, stellt man die Dinge gleich wieder zurück ins Regal, weil mehr künstliche Zusatzstoffe darin sind als „richtige“ Zutaten.

Besonders schlimm fand ich das dieses Jahr bei den zahlreichen Leberpasteten.

Also galt es: Rezepte wälzen und selber machen.

Letztendlich habe ich mich für ein Rezept von Johann Lafer entschieden und es ein bisschen abgewandelt.

Ich habe es „frischen Feldsalat mit Himbeerdressing und hausgemachtem Geflügelleberparfait“ genannt.

Zuerst habe ich das Leberparfait vorbereitet, da es mindestens 6 Stunden kühl stehen muss.

Ihr braucht:

250 g Geflügelleber

1 EL Butterschmalz

30 ml roten Portwein (ich habe Portwein, Sherry und ein bisschen Rotwein gemischt)

100 g Sahne

150 g weiche Butter

1/2 TL Pökelsalz (bekommt ihr problemlos beim Metzger)

Salz und Pfeffer

125 g gehackte Pistazien

Nachdem ihr die Leber gewaschen und trockengetupft habt, bratet ihr sie in Buttschmalz scharf von allen Seiten an und löscht mit dem Alkohol ab. Einkochen lassen, bis die Flüssigkeit fast verschwunden ist.

Dann die Leber in einen Mixer geben und die Sahne erhitzen. Die Butter esslöffelweise zur Leber geben, mit Pökelsalz, Salz und Pfeffer würzen und mit der heißen Sahne fein pürieren.

Die Masse dann durch ein feines Sieb passieren, eine hübsche Form mit Frischhaltefolie auskleiden und die Masse in die Form gießen.

Mit Frischhaltefolie abdecken und mindestens 6 Stunden kalt stellen.

Vor dem Servieren aus der Form stürzen und die Pastete in den Pistazienkernen wälzen. Johann Lafer hat ursprünglich Walnusskerne verwendet, aber die verträgt mein Vater nicht, daher haben wir uns für Pistazien entschieden.

Dann den Feldsalat waschen, putzen und trocken schleudern.

Für das Dressing

Himbeeressig

ca. die dreifache Menge Wasser

1/2 TL Honig

Salz

Pfeffer und

Olivenöl

vermischen. Ich mache das immer in einem Cocktailshaker.

Mit Toastecken anrichten und servieren und

Voila 🙂

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